HNO-Chirurgie RKM 740 in Düsseldorf
Gut geplant. Persönlich begleitet.
Herzlich willkommen in unserer HNO-Chirurgie
Operative Kompetenz im RKM 740 HNO
Operative Behandlungen in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde erfordern Erfahrung, präzise Diagnostik und eine klare Entscheidung darüber, welches Verfahren im jeweiligen Fall medizinisch sinnvoll ist. Vor einer operativen Empfehlung stehen im RKM 740 HNO daher immer eine sorgfältige Untersuchung, eine differenzierte Beurteilung und ein persönliches Gespräch. Wenn es der Befund erlaubt, werden zunächst konservative oder medikamentöse Behandlungen ausgeschöpft, bevor eine Operation empfohlen wird.
Im RKM 740 HNO umfasst das operative Spektrum funktionelle Behandlungen und ästhetische Korrekturen der Nase. Ob freie Nasenatmung, chronische Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, Veränderungen am Kehlkopf, Erkrankungen des Mittelohrs, verschlossene Tränenwege, Befunde an den Speicheldrüsen oder der Wunsch nach einer ästhetischen Nasenkorrektur – vor einer Operation geht es immer darum, die Ausgangssituation präzise zu erfassen, das Behandlungsziel klar zu definieren und den weiteren Ablauf verständlich zu erläutern. Patient:innen sollen nachvollziehen können, weshalb eine Operation empfohlen wird, wie die Behandlung geplant ist und worauf es in der Nachsorge ankommt.
Prof. Bergmann hat sich auf funktionelle und ästhetische Nasenchirurgie sowie auf operative Behandlungen im Bereich der Schlafmedizin spezialisiert. Dr. Gründemann verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der minimal-invasiven HNO-Chirurgie an Nase, Nasennebenhöhlen und Tränenwegen und bringt zudem langjährige Erfahrung in der Mittelohrchirurgie mit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Chirurgie der Halsweichteile, insbesondere in der Speicheldrüsenchirurgie. Als Spezialistin auf diesen Gebieten bietet sie ihren Patient:innen ein hohes Maß an Erfahrung, Präzision und moderner operativer Versorgung.
Im RKM 740 HNO werden operative Behandlungen präzise geplant und persönlich begleitet. Vor jeder Operation stehen eine sorgfältige Abklärung des Befundes, die Prüfung konservativer Behandlungsmöglichkeiten und eine klare Indikationsstellung. Ziel ist eine Behandlung, die medizinisch sinnvoll, nachvollziehbar und im weiteren Verlauf gut geführt ist.
Präzise Diagnostik & Indikationsstellung
• Sorgfältige HNO-ärztliche Untersuchung und differenzierte Beurteilung des Befundes
• Prüfung konservativer oder medikamentöser Behandlungsmöglichkeiten vor einer Operation
• Klare operative Empfehlung bei nachvollziehbarer medizinischer Indikation
• Verständliche Aufklärung über Behandlungsziel, Ablauf und Nachsorge
Operative Schwerpunkte
• Funktionelle und ästhetische Nasenchirurgie
• Chirurgie der Nase und Nasennebenhöhlen
• Operative Schlafmedizin
• Mittelohrchirurgie, Kehlkopfchirurgie, Tränenwegchirurgie und Speicheldrüsenchirurgie
Privatklinik, Nachsorge & Verlauf
• Funktionelle und ästhetische Nasenchirurgie
• Chirurgie der Nase und Nasennebenhöhlen
• Operative Schlafmedizin
• Mittelohrchirurgie, Kehlkopfchirurgie, Tränenwegchirurgie und Speicheldrüsenchirurgie
Prof. Dr. med. Christoph Bergmann
Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Von FOCUS Gesundheit wiederholt als Top-Mediziner für Nasenkorrektur, Schlafchirurgie und Allergologie ausgezeichnet.
Dr. med. Stephanie Gründemann
Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Besondere operative Expertise in der minimal-invasiven HNO-Chirurgie, Mittelohrchirurgie und Speicheldrüsenchirurgie.
Ablauf und Nachsorge
Die Operationen finden in der hauseigenen Privatklinik im RKM 740 statt. Praxis, OP-Bereich und Bettenstation liegen im selben Gebäude. Je nach Verfahren und persönlicher Situation erfolgt die Behandlung ambulant oder stationär. Die kurzen Wege und die klare Organisation werden von vielen Patient:innen als entlastend erlebt.
Auch nach der Operation bleibt die Betreuung klar geführt. Verlaufskontrollen, Wundheilung, funktionelle Entwicklung und die nächsten Behandlungsschritte werden sorgfältig begleitet.
Vor einer operativen Behandlung klären wir gemeinsam in Ruhe,
• welcher Befund vorliegt und welches Ziel die Behandlung verfolgt
• welches Verfahren medizinisch sinnvoll ist
• wie die Vorbereitung auf den Operationstag aussieht
• ob die Behandlung ambulant oder stationär geplant wird
• wie die Nachsorge organisiert ist und worauf im Verlauf zu achten ist
Die funktionelle und ästhetische Nasenchirurgie gehört zu den prägenden Schwerpunkten im RKM 740 HNO. Im Mittelpunkt steht die Septorhinoplastik, wenn Form und Funktion gemeinsam betrachtet werden sollen. Ziel ist eine Nase, die sich harmonisch in das Gesicht einfügt und zugleich eine freie Nasenatmung ermöglicht.
Bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung, Polypen oder einer ausgeprägten Nasenatmungsbehinderung kann eine operative Behandlung sinnvoll werden. Zum Spektrum gehören moderne endoskopisch-endonasale Verfahren sowie die schonende Verkleinerung der Nasenmuscheln, wenn die anatomische Situation die Atmung dauerhaft beeinträchtigt.
Wenn strukturelle Engstellen die Atmung im Schlaf behindern, kann eine operative Behandlung helfen. Dazu gehören die endonasale Korrektur der Nasenatmung, die Verkleinerung der Nasenmuscheln, die Stabilisierung des Gaumensegels und die anatomische Optimierung des Rachenraums. Entscheidend ist immer eine sorgfältige schlafmedizinische und HNO-fachärztliche Einordnung.
Prof. Christoph Bergmann
Erkrankungen des Mittelohrs können das Hörvermögen deutlich beeinträchtigen und langfristig Folgeschäden verursachen. Behandelt werden unter anderem Trommelfellperforationen, chronische Mittelohrentzündungen und Veränderungen der Gehörknöchelchenkette. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Tympanoplastik zur mikrochirurgischen Rekonstruktion des Trommelfells und zur Verbesserung des Hörvermögens.
Veränderungen am Kehlkopf können Stimme, Atmung und Schluckfunktion spürbar belasten. Wenn gutartige Befunde wie Polypen, Knötchen oder andere Läsionen die Funktion stören, kommen minimal-invasive endoskopische Verfahren zum Einsatz. Dazu gehört insbesondere die Mikrolaryngoskopie mit dem Ziel, Gewebe präzise zu behandeln und die Funktion des Kehlkopfes bestmöglich zu erhalten.
Ein verschlossener Tränenweg kann zu dauerhaft tränenden Augen, wiederkehrenden Entzündungen und einer deutlichen Alltagsbelastung führen. Ein Schwerpunkt ist die Dakryocystorhinostomie, kurz DCR. Dieses Verfahren erfolgt endoskopisch über die Nasenhöhle, ohne äußere Schnitte, und dient der Wiederherstellung des natürlichen Tränenabflusses.
Erkrankungen der Speicheldrüsen reichen von Entzündungen und Speichelsteinen bis zu gutartigen oder bösartigen Tumoren. Wenn eine operative Behandlung erforderlich wird, stehen Präzision, Sicherheit und die funktionelle Schonung des Gesichtsnerven im Vordergrund. Bei größeren Speichelsteinen oder Tumoren ist in der Regel eine Operation erforderlich.
Dr. Stephanie Gründemann
HNO-Chirurgie im RKM 740
Die Verbindung aus spezialisierter HNO-Praxis und hauseigener Privatklinik schafft einen Rahmen, in dem Diagnostik, Operation und Nachsorge eng aufeinander abgestimmt bleiben. Für viele Patient:innen ist genau das ein wichtiger Aspekt, weil Vorbereitung, Behandlung und weitere Betreuung an einem Ort zusammengeführt sind.
Das RKM 740 HNO liegt zentral in Düsseldorf und ist gut erreichbar aus dem Rheinland und Ruhrgebiet.
Ein Raum für konzentrierte Chirurgie
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Häufige Fragen zur HNO-Chirurgie
Erfolgt eine HNO-Operation ambulant oder stationär?
Das hängt vom Verfahren, vom Befund und von der persönlichen Situation ab. Manche Behandlungen können ambulant erfolgen, andere erfordern einen stationären Aufenthalt. Das wird im Vorfeld klar besprochen.
Welche Narkose wird verwendet?
Je nach Behandlung erfolgt die Operation in Vollnarkose oder in einem anderen geeigneten anästhesiologischen Verfahren. Vorab findet eine ausführliche Aufklärung statt.
Wie bereite ich mich auf die Operation vor?
Vor der Behandlung erhalten Patient:innen genaue Hinweise zu Medikamenten, Nüchternheit, organisatorischem Ablauf und allem, was für den Operationstag wichtig ist.
Wie lange bleibt man in der Klinik?
Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach dem Verfahren und dem individuellen Verlauf. Nach ambulanten Behandlungen ist häufig eine kurze Überwachung ausreichend. Bei stationären Operationen hängt die Dauer vom Befund und von der Erholung ab.
Wie läuft die Nachsorge ab?
Nachsorge und Verlaufskontrollen sind fester Bestandteil der Betreuung. Dazu gehören die Beurteilung der Heilung, funktionelle Kontrollen und klare Empfehlungen für den weiteren Verlauf.
Wer begleitet mich im Verlauf?
Die Behandlung bleibt fachlich klar geführt. Gerade bei operativen Behandlungen schätzen viele Patient:innen eine persönliche Begleitung von der ersten Einordnung bis zur Nachsorge.







